Auf dem Weg zu einer abfallärmeren Schule

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Eltern!

Die Müllbilanz am Ende eines Schultages:
Schlecht sortierte ´Papier´-körbe in den Klassen quellen über, auf den Fluren liegt vielerorts zerknülltes Papier, leere Dosen und Plastikverpackungen, vor der Schule glimmt noch die eine oder andere Zigarettenkippe, Büsche auf dem Schulgelände sind bunt ´geschmückt´ mit Abfällen aller Art.

Die Zeit der Reinigungsgeschäfte ist gekommen - am Ende des Tages verlässt eine Vielzahl prallgefüllter Müllsäcke das Gebäude in Richtung Abfallcontainer. Am nächsten Morgen dasselbe Spiel. Zwar helfen Schülerinnen und Schüler unserer beiden Schulen durch regelmäßige Säuberungsaktionen mit, dass unsere Schule nicht im Müll erstickt. Aber dieses Bemühen kann das Problem nicht verdecken!

!!! Wir produzieren viel zu viel Abfall !!!

Wenn man bedenkt, dass unsere beiden Schulen pro Jahr für jeden grauen Müllcontainer etwa 10.000,- DM bezahlen müssen, dann mag allen klar sein, dass etwas passieren muss.

Wir wollen ernst machen mit: 
 

Abfallvermeidung        und        Abfalltrennung

Vorrangiges Ziel muss es natürlich sein, das Ausmaß an Abfällen zu reduzieren. Dazu haben die Schulleiter, die Umwelt Koordinaten und die Hausmeister der beiden Schulen folgendes überlegt:
 

 


Wenn darüber hinaus Abfälle nicht zu vermeiden sind, sollten sie, nach Möglichkeit, getrennt gesammelt werden. Dazu die folgenden Überlegungen:

 

Da die beiden Schulen für jeden eingesparten Müllcontainer von der Stadt ca. 6.000 DM erstattet bekommt, sollen in einem ersten Anlauf 2 der insgesamt 7 Container abgeschafft werden. Der Großteil des, damit verfügbaren, Geldes soll in Umweltschutzmaßnahmen reinvestiert werden.

Noch Ideen ??? Dann bitte umgehend zurück an uns.

W. Mücke             B. Winterlich

Weitere Ansprechpartner:
Elisabeth Schreiber, Sylvia Rosenthal, Birgit Bartczyk (Heinrich-Heine-Gesamtschule)
Barbara Stötera (Anne-Frank-Gymnasium)